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Ratgeber Zahngesundheit und Zahnersatz

Zahnersatz: Was ist für mich am besten?

Als Zahnersatz bezeichnet man alles, was über eine einfache Zahnfüllung hinausgeht und von Zahntechnikern hergestellt werden muss. Zahnersatz ersetzt einen Teil eines eigenen Zahns ‒ oder den Zahn als Ganzes, wenn er durch Karies, einen Unfall, eine Krankheit oder altersbedingten Verschleiß stärker beschädigt ist. Wir haben hier verschiedene Beiträge zum Thema Zahngesundheit und Zahnersatz für Sie zusammengestellt.

Beiträge zum Thema Zahngesundheit und Zahnersatz

Implantat

Unter einem Zahnimplantat kann man sich eine künstliche Zahnwurzel vorstellen, die in den Kieferknochen eingesetzt wird und die meist aus Keramik oder Titan besteht. Auf diese künstliche Zahnwurzel kommen das Verbindungsstück und der darauf befestigte Zahnersatz in Form einer Krone, Brücke oder Prothese.

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Knochenaufbau (Implantat)

Kann ein Implantat nicht sicher genug im Kieferknochen verankert werden, weil die Kieferknochenstruktur nicht mehr gegeben ist, ist ein Knochenaufbau nötig. Die Wahl der geeigneten Knochenaufbau-Methode hängt von der Art des Knochenmangels ab. Dabei wird zwischen Knochenaufbau wegen fehlender Knochenhöhe und wegen fehlender Knochenbreite unterschieden.

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Stiftzahn und Stiftkrone

Stiftzahn ist die laienhafte Bezeichnung für eine Stiftkrone, also eine künstliche Krone (Jacket-Krone), die mittels eines Stifts im Zahn verankert wird. Die Stiftkrone ist keine eigene Kronenart, sondern definiert sich vielmehr über die spezielle Art ihrer Verankerung im Wurzelkanal des Zahns, wo vor dem Einsetzen der Stiftkrone ein Stift mit oder ohne Stift- bzw. Schraubenaufbau in Form des beschliffenes Zahns installiet wird. Darauf wird später die Krone gesetzt.

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Die Zahnkrone

Eine künstliche Zahnkrone ersetzt die natürliche Zahnkrone, wenn der Zahn durch Karies oder eine Unfallverletzung für eine Füllung zu stark beschädigt wurde. Die Krone wird im sichtbaren Bereich meist aus Keramik, Porzellan oder Kunststoff hergestellt und auf den kaputten Zahnes geklebt.

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Jacketkrone

Bei einer Jacketkrone handelt es sich um eine Verblendung, die über einen Stift an der eigentlichen Zahnkrone bzw. am Wurzelkanal fixiert wird. Jacketkronen werden vor allem im sichtbaren Bereich der Frontzähne eingesetzt, können aber auch im restlichen Mundraum als Einzelmodelle eine Option sein.

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Provisorium / Langzeitprovisorium

Als Provisorium bezeichnet man einen Zahnersatz, der nur für eine Übergangszeit getragen wird, bis der endgültige Zahnersatz fertiggestellt ist und eingesetzt werden kann. Ein provisorischer Zahnersatz ist immer dann nötig, wenn die entsprechende Stelle im Gebiss sofort versorgt werden muss, die endgültige Lösung aber noch nicht getragen werden kann.

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Zahnprothese

Eine Zahnprothese wird meist bei Lücken angewendet, die so groß sind, dass sie nicht mehr durch eine oder mehrere Brücken zu schließen sind.
Es gibt je nach Größe der Zahnlücke oder Verankerungsmöglichkeiten verschiedene Prothesen, wie z. B. die Modellguss- oder Teleskopprothese.

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Ankerzahn

Als sogenannte Ankerzähne bezeichnet man in der Regel gesunde und stabile Zähne, an denen Zahnersatz wie zum Beispiel eine Zahnbrücke oder auch eine Zahnprothese befestigt wird.

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Galvanokrone

Galvanokronen sind aus reinem Feingold und Keramik angefertigte, langlebige, passgenaue Kronen und können ästhetisch sehr gut mit Keramik verblendet werden. Die Krone besteht aus Keramik und hat ein stabilisierendes Grundgerüst aus Gold. Sie werden mit der Galvano-Technik hergestellt und meist für Front- oder Seitenzähne verwendet.

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Funktionsanalyse

Die Funktionsanalyse ist eine neue Methode, die genaue Werte über den Zustand des Kiefers, der Bewegung der Kiefergelenke und der Stellung der Zähne zueinander geben und somit die Ursache solcher Beschwerden finden kann. So kann der Zahnarzt und Zahntechniker den Zahnersatz optimal anpassen.

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Zahnbrücke als Zahnersatz

Eine Zahnbrücke als Zahnersatz wird angewendet, wenn durch fehlende Zähne eine entstandene Lücke geschlossen werden muss. Eine Zahnbrücke besteht aus Kronen, die mit einem speziellen Zement an die Nachbarzähne geklebt werden, und ggf. einem Zahnimplantat, das als Stützpfeiler für die Krone dient.

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Akupunktur beim Zahnarzt

Die Akupunktur ist eine Therapieform aus der chinesischen Heilmedizin und sinnvolle Ergänzung zu einer Zahnbehandlung, wenn die Akupunktur zur Schmerzlinderung eingesetzt wird.

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Vollnarkose beim Zahnarzt

Unter einer Vollnarkose beim Zahnarzt versteht man einen schlafähnlichen Zustand, bei dem für eine schmerzfreie Zahnbehandlung Muskelkraft, Atemantrieb, Schutzreflexe wie Schlucken oder Husten und die Schmerzempfindung abgeschaltet sind.

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Digitale Volumentomographie

Die digitale Volumentomographie (DVT) hilft dem Zahnarzt, Veränderungen des Zahns, der Zahnwurzel oder des Kiefers durch dreidimensionale Aufnahmen des Schädels detailliert darzustellen und Behandlungen dadurch gezielt einzuläuten.

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CEREC-Inlays und Kronen

Das CEREC-Verfahren dient dem Erstellen einer hochwertigen, besonders langlebigen keramischen Einlagefüllung, die außerhalb des Mundes angefertigt und konstruiert werden kann. Die betroffenen Zähne werden digital vermessen und aus dem 3D-Modell wird das Inlay oder die Krone geschliffen.

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Vector-Technologie

Die Vector-Technologie ist ein Ultraschallverfahren, mit dem Zahnstein, harte Ablagerungen auf der Zahnoberfläche sowie Keime aus den Zahnfleischtaschen entfernt werden können. Diese Methode ist mit wenig Schmerzen verbunden und schont die empfindlichen Gewebestrukturen.

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Veneers und Keramikverblendungen

Veneers und Keramikverblendungen sind hauchdünne Schalen aus Keramik, die als Verblendung auf die Vorderzähne kommen. Dafür wird eine sehr dünne Schicht ‒ circa 0,3 mm ‒ des Zahns abgeschliffen ‒ anschließend wird das Veener ‒ welches aus einem zahnfarbenden und lichtdurchlässigen Keramik besteht ‒ mit einem Kleber befestigt.

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Teleskopkrone

Eine Teleskopkrone kann natürliche Zähne oder Zahnprothesen mit einer Teilprothese ‒ ähnlich einer Brücke ‒ verbinden. Sie bestehen aus Nichtedelmetall-Legierungen, Titan oder Kunststoff. Sie können herausgenommen werden und kommen vor allem bei lückenhaften Gebissen und stark geschädigten Zähnen zum Einsatz.

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Zahnersatz: Sie haben viele Möglichkeiten

Wenn Sie Zahnersatz benötigen, haben Sie viele Möglichkeiten: Ihr Zahnarzt kann Ihnen dabei helfen, die richtige Versorgung zu finden, er erstellt einen Heil- und Kostenplan, den Sie bei der Krankenkasse, der privaten Krankenversicherung oder der Zahnzusatzversicherung vorlegen. Wichtig ist es für Sie, die passende Lösung zu finden ‒ achten Sie auf folgende Punkte beim Zahnersatz:

  • Komfort: Ihr Zahnersatz muss „sitzen“ und darf keine Probleme beim Kauen oder Sprechen verursachen.
  • Verträglichkeit: Das Material Ihres Zahnersatzes muss auf Sie abgestimmt werden und verträglich sein ‒ es darf nicht aus Materialien bestehen, gegen die Sie eine Unverträglichkeit haben.
  • Aussehen: Ihr Zahnersatz muss auch optisch passen und Ihren Vorstellungen entsprechen.
  • Haltbarkeit: Guter Zahnersatz hält lange und muss erst nach zehn bis 15 Jahren ‒ wenn überhaupt ‒ ausgetauscht werden.
  • Kosten: Der Zahnersatz muss bezahlbar sein ‒ eine Zahnzusatzversicherung senkt den meist recht hohen Eigenanteil eines gesetzlich Versicherten. Außerdem haben Sie die Möglichkeit, Zahnersatz im Ausland anfertigen zu lassen ‒ auch das kann bei guter Planung die Kosten deutlich senken!

Es gibt viele verschiedene Lösungen, hier sehen Sie auf einen Blick, welche Optionen Sie haben:

Zahnkrone

Zahnkronen gehören zu den bekanntesten Maßnahmen, wenn Zähne geschädigt sind und Zahnersatz erforderlich ist. Die Voraussetzung: Es muss noch genug stabiles Zahnmaterial zur auf einem Ankerzahn geben. Betroffene Zähne müssen vor dem Überkronen vom Zahnarzt präpariert werden ‒ meist werden sie für das Setzen des Zahnersatzes beschliffen und aufbereitet, um die Krone tragen zu können. Die fertige Zahnkrone wird mit Spezialklebstoff bzw. Zahnzement dauerhaft auf dem Restzahn befestigt. Zahnkronen bestehen aus verschiedenen Materialien wie Metall oder Edelmetalllegierungen, es gibt zudem Kunststoffverblendkronen, Keramikverblendkronen und Zahnkronen aus Zirkon und Vollkeramik. Eine Versorgung mit Kronen als Zahnersatz hat den Vorteil, dass die Zahnsubstanz oft gerettet werden kann ‒ die Kronen sind damit der ideale Schutz vor weiterer Zerstörung des Zahns. Aber bei den Kronen als Zahnersatz muss die natürliche Zahnsubstanz beschliffen werden ‒ zudem entsteht bei nicht exaktem Setzen der Krone ggf. erneut Karies, die den Zahn schädigt.

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Zahnbrücke

Es gibt verschiedene Auswahlkriterien, wenn eine Zahnbrücke als Zahnersatz gewählt wird. Je nach Art der Verankerung an den umliegenden Zähnen unterscheidet man:

  • Voll- oder Teilkronenbrücken, die die haltenden Zähne ganz oder teilweise überkronen.
  • Brücken, die mit Adhäsivtechnik an die umliegenden Zähne geklebt werden.
  • Teleskop- oder Implantatbrücken, deren Halter im Gebiss montiert werden.
  • Hybridbrücken, die verschiedene Brückenarten kombinieren.

Zusätzlich werden Brücken als Zahnersatz nach den Zwischengliedern und der Passform benannt: So gibt es zum Beispiel Tangentialbrücken, Sattel- oder Schwebebrücken. Als Material kommt im nicht sichtbaren Zahnbereich meist eine Metalllegierung zum Einsatz, die im sichtbaren Bereich verblendet wird.

Brücken lassen sich als Zahnersatz leicht anfertigen und einpassen, die Kosten werden oft zu einem nicht unerheblichen Teil mit dem Festzuschuss von den Kassen getragen. Allerdings greift das Setzen einer Brücke immer massiv in das Gebiss ein: Oft müssen gesunde Zähne beschliffen werden, angegriffenes Knochenmaterial wird nicht ersetzt, die Zähne werden durch das Beschleifen oft schwer traumatisiert und können absterben.

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Zahnprothese

Bei der Zahnprothese unterscheidet man beim Zahnersatz zwischen Teil- und Vollprothesen: Teilprothesen ersetzen mehrere fehlende Zähne, Vollprothesen kommen zum Einsatz, wenn kein natürliches Zahnmaterial mehr vorhanden ist. Herausnehmbare Vollprothesen haften am Kieferkamm und bekommen durch eine Gaumenplatte und Verbindungselemente Halt ‒ Vollprothesen als Zahnersatz können aber auch implantatgestützt sein, um einen besseren Halt zu garantieren. Teilprothesen werden an Pfeilerzähnen oder Implantaten befestigt. Beide Prothesenarten können aus Kunststoffen, Edelmetallen, Legierungen und Keramik bestehen. Ihren Vorteil haben die Prothesen als Zahnersatz vor allem in der unkomplizierten und günstigen Herstellung. Sie bereiten aber oft Probleme beim Sitzen, sie haften unzureichend, sie können Probleme beim Sprechen und Kauen verursachen und genügen als Zahnersatz höheren ästhetischen Ansprüchen in der Regel nicht.

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Implantat

Zahnimplantate bauen auf einer künstlichen Zahnwurzel auf, die im Kieferknochen verankert wird und auf die ein Aufbau geschraubt wird. Implantate werden als Zahnersatz eingesetzt, um größere Zahnlücken zu schließen oder eine Basis für Prothesen zu schaffen. Implantate greifen bei ihrer Verwendung keine gesunden, vorhandenen Zähne an, weil keine Pfeilerzähne beschliffen und bearbeitet werden müssen – manchmal muss aber für das Implantat Knochenaufbau betrieben werden . Die Kassen tragen oft nur einen geringen Teil der Kosten für Implantate als Zahnersatz ‒ auf den Restkosten bleiben Sie als Patient dann sitzen. Helfen kann eine Zahnzusatzversicherung, die die Kosten für Zahnersatz je nach Vertrag sogar in voller Höhe trägt. Die Vorteile der Implantate als Zahnersatz liegen vor allem darin, dass keine gesunde Zahnsubstanz geopfert werden muss und der Knochen an den betroffenen Stellen aufgebaut wird. Allerdings ist die Behandlung im Einzelfall eher langwierig und ohne Zahnzusatzversicherung eben auch teuer.

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Inlays und Onlays

Inlays gelten weniger als Zahnersatz, sondern als Ergänzungsmaßnahme: Sie werden auch als Einlagefüllungen bezeichnet, die im Zahnlabor hergestellt und dann in den Zahn eingeklebt werden. Gegenüber herkömmlichen Füllungen liegt der Vorteil vor allem darin, dass das Material nach dem Einsetzen nicht mehr schrumpft und deshalb auch keine Lücken und Risse entstehen können, die ggf. Zahnerkrankungen begünstigen. Ein Inlay wird aus Kunststoff, Gold, Keramik, Zirkon oder Titan gefertigt. Onlays (auch als Kuppelfüllungen bezeichnet) sind für großflächigere Maßnahmen geeignet und können zum Beispiel auch beschädigte Zahnwände stützen.

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Wie gehe ich vor, wenn ich Zahnersatz brauche?

Wenn Sie Zahnersatz benötigen, ist die erste Anlaufstelle ‒ natürlich ‒ Ihr Zahnarzt. Er ermittelt den Gebissstatus und schlägt Ihnen eine individuell passende Versorgung mit Zahnersatz vor. Der Versorgungsvorschlag wird über den Heil- und Kostenplan in eine verbindliche Form gebracht und der Krankenkasse vorgelegt. Die ermittelt basierend auf der Befundung des Zahnarztes den Festzuschuss. Den Heil- und Kostenplan sollten Sie ergänzend Ihrer Zahnzusatzversicherung vorlegen, die Ihnen die zusätzliche Erstattung der Zahnzusatzversicherung bescheinigt. Sind diese Formalien geklärt, kann der Zahnarzt damit beginnen, den geplanten Zahnersatz einzusetzen.

Kosten von Zahnersatz

Beim Zahnersatz arbeiten die gesetzlichen Kassen seit 2005 mit dem System des Festzuschusses: Je nach Befund des Zahnarztes und Ihrer Vorsorge (dokumentiert im Bonusheft) bekommen Sie für Ihren Zahnersatz einen festen Betrag, der 50 bis 60 Prozent der Kosten für eine einfache und zweckmäßige Versorgung deckt. Welche Versorgung Sie tatsächlich wählen, bleibt Ihnen überlassen: Entscheiden Sie sich für eine aufwendigere Versorgung mit Zahnersatz, zahlen Sie die Kosten selbst, und es wird lediglich der Festzuschuss vom Zahnarzt abgezogen ‒ der Zahnarzt rechnet die Restkosten mit Ihnen direkt ab. Diesen privatärztlichen Anteil können Sie mit einer Zahnzusatzversicherung ganz oder teilweise abdecken ‒ je nach Tarif zahlen Sie dann meist nur noch 10 bis 25 Prozent der tatsächlichen Kosten, den Rest tragen die gesetzliche Kasse und Ihre Zahnzusatzversicherung.

Zahnersatz

Das leisten die Zahnzusatzversicherungen

Tarif ImplantateInlaysKeramikverblendungen
Allianz Private Krankenversicherung
DentalBest 90 % 90 % 90 %
ZahnBest + ZahnFit 90 % 90 % 90 %
DentalPlus 75 % 75 % 75 %
ZahnPlus + ZahnFit 70 % 70 % 70 %
ZahnBest 90 % 90 % 90 %
ZahnPlus 70 % 70 % 70 %
ZahnFit - - -
Alte Oldenburger
ZB 90 und ZE 80 80 % 80 % 80 %
ZE 80 80 % 80 % 80 %
ZB 90 - - -
ARAG
Dent 100 90 % - 100 % 90 % - 100 % bis zu Zahn 7, 90 % - 100 %
Dent 90 Plus 90 % 90 % bis zu Zahn 6, 90 %
Dent 90 80 % - 90 % 80 % - 90 % bis zu Zahn 6, 80 % - 90 %
Dent 70 70 % 70 % bis zu Zahn 5, 70 %
AXA
Dent Premium U 85 % - 90 % 85 % - 90 % bis zu Zahn 6, 85 % - 90 % 
Dent Komfort U 75 % 75 % bis zu Zahn 6, 75 %
Barmenia
ZGu plus 85 %  85 %  bis zu Zahn 6, 85 %
AZ plus 35 %  65 %  35 % 
Prophy - 100 %  -
Concordia
ZT+ZB 80 % - 85 % 85 % - 90 % bis zu Zahn 8, 80 % - 85 %
ZE+ZB 40 % - 45 % 40 % bis zu Zahn 8, 40 % - 45 %
ZT 80 % - 85 % 80 % - 85 % 80 % - 85 %
ZE 40 % - 45 % 40 % - 45 % bis zu Zahn 8, 40 % - 45 %
Continentale
CEZP-U 80 % - 90 % 80 % - 90 % 80 % - 90 %
CEZK-U 75 % 75 % 75 %
DFV Deutsche Familienversicherung
Zahnschutz Exklusiv 100 100 % 100 % 100 %
Zahnschutz Premium 90 90 % 90 % 90 %
Zahnschutz Komfort 70 70 % 70 % 70 %
Zahnschutz Basis 50 50 % 50 % 50 %
Die Bayerische
Zahn Prestige 100 % 100 % 100 %
Zahn Komfort 80 % - 90 % 80 % - 90 % 80 % - 90 % 
Zahn Smart 80 % 80 % 80 %
DKV
KDTP 100 und KDBE 100 % 100 % bis zu Zahn 8, 100 %
KDT 85 + KDBE 85 % - 90 % 85 % - 90 % 85 % - 90 %
KDT 70 + KDBS 70 % - 75 % 70 % - 75 % bis zu Zahn 6, 70 % - 75 %
ERGO Direkt
ZAB+ZAE+ZBB+ZBE 90 % 100 % 90 % 
ZAB+ZBB+ZBE 75 % 100 % 75 % 
ZAB+ZAE+ZBB 90 % 100 % 90 % 
ZBB+ZBE - 100 %  -
Gothaer
MediZ Duo 90 % 90 % 90 %
MediZ Premium+Prophy 85 % - 90 % 85 % - 90 % bis zu Zahn 8, 85 % - 90 %
MediZ Plus+Prophy 70 % - 80 %  70 % - 80 % 70 % - 80 %
Hallesche
Giga Dent 90 % - 100 %  90 % - 100 %  bis zu Zahn 7 , 90 % - 100 % 
Mega Dent 80 % - 90 % 80 % - 90 % bis zu Zahn 7 , 80 % - 90 %
Smart Dent - - -
BISS 80 80 % 80 % -
dentZE 100 + dentZB 100 90 % - 100 %  90 % - 100 %  bis zu Zahn 7 , 90 % - 100 % 
dentZE 90 + dentZB 100 80 % - 90 % 80 % - 90 % bis zu Zahn 7 , 80 % - 90 %
dent ZE100 + dentPRO80 90 % - 100 %  90 % - 100 %  bis zu Zahn 7 , 90 % - 100 % 
dent ZE 90 + dentPRO 80 80 % - 90 % 80 % - 90 % bis zu Zahn 7 , 80 % - 90 %
Hanse Merkur
EZL 100 %  100 % 100 %
EZK 90 %  90 % 90 %
EZ+EZT+EZP 90 %  90 % 90 %
INTER
Z 90 Plus 90 %  90 % bis zu Zahn 8, 90 % 
Z90 ZPro 75 % - 90 % 90 % bis zu Zahn 8, 75 % - 90 %
Z80 ZPro 65 % - 80 % 80 % 65 % - 80 %
Z70 ZPro - 70 %  bis zu Zahn 8, 55 % - 70 %
Z90 75 % - 90 % 90 % 75 % - 90 %
Z80 65 % - 80 % 80 % 65 % - 80 %
Z70 - 70 %  55 % - 70 %
Janitos
JA Dental max 85 % - 90 % 85 % - 90 % 85 % - 90 %
JA Dental plus 80 % - 90 % 80 % - 90 % 80 % - 90 %
JA Dental 60 % - 70 % 60 % - 70 % 60 % - 70 %
Münchener Verein
571+572+573+574 90 % 90 % bis zu Zahn 6, 90 % 
570+572+573+574 75 % 75 % bis zu Zahn 6, 75 %
R+V
Premium (Z1U+ZV) 90 % 90 % 90 %
Comfort (Z2U+ZV) 70 % 70 % 70 %
Classic (Z3U+ZV) 100 %  100 %  100 % 
Premium (Z1U) 90 % 90 % 90 %
Comfort (Z2U) 70 % 70 % 70 %
Classic (Z3U) 100 %  100 %  100 % 
Signal Iduna
Zahn Top 90 % 90 % bis zu Zahn 5, 90 %
Zahn Top Pur 90 % 90 % bis zu Zahn 5, 90 %
Zahn Plus 70 % 70 % -
Zahn Plus Pur 70 % 70 % -
UKV
Zahn Privat Premium 90 %  90 %  90 % 
Zahn Privat Optimal 70 %  70 %  70 % 
ZahnPrivat Kompakt 50 %  50 %  50 % 
Universa
uni-dent Privat 80 % - 90 %  80 % - 90 %  80 % - 90 % 
uni-dent Komfort 100 %  - -
Württembergische
ZE 90 + ZBE 90 % - 95 % 90 % - 95 % bis zu Zahn 8 , 90 % - 95 %
ZE 70 + ZBE 70 % - 75 % 70 % - 75 % bis zu Zahn 8, 70 % - 75 %
ZE 50 + ZBE 50 % - 55 % 50 % - 55 % 50 % - 55 %
ZE90 90 % - 95 % 90 % - 95 % 90 % - 95 %
ZE70 70 % - 75 % 70 % - 75 % bis zu Zahn 8, 70 % - 75 %
ZE50 50 % - 55 % 50 % - 55 % 50 % - 55 %
Erstattungssatz für Versorgung mit Zahnersatz - für weitere Informationen rufen Sie bitte den jeweiligen Tarif auf.
Veneers werden nicht erstattet
inkl. GKV ohne Bonus
inkl. GKV ohne Bonus
ggf. zzgl. Festzuschuss
exkl. GKV, bis 100 % mit GKV
exkl. GKV, bis 100 % mit GKV
inkl. GKV und ggf. Leistungen aus Tarif AZ +, nicht Onlays und Overlays
bis Zahn 8
keine Erstattung für Verblendschalen
keine Erstattung für Verblendschalen
keine Erstattung für Verblendschalen
Inlays zählen in diesem Tarif als Zahnbehandlung
10 % bei 10-jähriger Vorsorge, 5 % bei mind. 5 jähriger Vorsorge
bei mindestens 5 Jahren nachgewiesener Vorsorge
bei mindestens 5 Jahren nachgewiesener Vorsorge
keine Weisheitszähne
bei mindestens 5 Jahren nachgewiesener Vorsorge
keine Weisheitszähne
bei mindestens 5 Jahren nachgewiesener Vorsorge
bei mindestens 5 Jahren nachgewiesener Vorsorge
keine Weisheitszähne
bei mindestens 5 Jahren nachgewiesener Vorsorge
keine Weisheitszähne
bei mindestens 5 Jahren nachgewiesener Vorsorge
bei mindestens 5 Jahren nachgewiesener Vorsorge
keine Weisheitszähne
bei mindestens 5 Jahren nachgewiesener Vorsorge
keine Weisheitszähne
max. 6 und 4 Implantate (Oberkiefer/ Unterkiefer)
max. 6 und 4 Implantate (Oberkiefer/ Unterkiefer)
max. 6 und 4 Implantate (Oberkiefer/ Unterkiefer)
100 % Leistungen bei Unfällen
100 % Leistungen bei Unfällen
max. 200 Euro pro Inlay
max. 200 Euro pro Inlay
bis Zahn 6
Leistung max. bis zum Festzuschuss der GKV
Leistung max. bis zum Festzuschuss der GKV
Leistung max. bis zum Festzuschuss der GKV
Leistung max. bis zum Festzuschuss der GKV
Leistung max. bis zum Festzuschuss der GKV
Leistung max. bis zum Festzuschuss der GKV
90 % der Restkosten nach Abzug GKV-Zuschuss
90 % der Restkosten nach Abzug GKV-Zuschuss
90 % der Restkosten nach Abzug GKV-Zuschuss
70 % der Restkosten nach Abzug GKV-Zuschuss
70 % der Restkosten nach Abzug GKV-Zuschuss
70 % der Restkosten nach Abzug GKV-Zuschuss
50 % der Restkosten nach Abzug GKV-Zuschuss
50 % der Restkosten nach Abzug GKV-Zuschuss
50 % der Restkosten nach Abzug GKV-Zuschuss
bei 10 Jahres Bonusheft, bei mindestens 5 Jahren 5 %
bei 10 Jahres Bonusheft, bei mindestens 5 Jahren 5 %
bei 10 Jahres Bonusheft, bei mindestens 5 Jahren 5 %
Leistung max. bis zum Festzuschuss der GKV
letzter Zahn

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