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Zahnzusatzversicherung: Sonstige Gesundheitsfragen

Umfassender Zahn-Check

Einige Zahnzusatzversicherungen fragen nicht nur gezielt nach fehlenden Zähnen sowie angeratenen und laufenden Behandlungen, sondern erweitern die Gesundheitsfragen zusätzlich. Wie Sie bei der Zahnzusatzversicherung Gesundheitsfragen richtig beantworten, erfahren Sie hier.

Zahnzusatzversicherung Gesundheitsfragen: Problemfall Parodontose

Mit einer Parodontosebehandlung in der Krankenakte wird es bei manchen Zahnzusatzversicherungen schwierig, überhaupt Schutz zu bekommen ‒ oft erfolgt eine Ablehnung. Der Hintergrund: Mit einer Parodontitis geht ein Rückgang des Zahnfleisches einher, dadurch vertiefen sich die Zahnfleischtaschen, Zähne und Zahnwurzeln werden angegriffen, die Parodontitis kann mit Zahnausfall enden. Die eine oder andere Zahnzusatzversicherung schätzt dieses Risiko so hoch ein, dass Schutz dort nicht möglich ist ‒ aber die gute Nachricht: Die Mehrzahl der Zahnzusatzversicherungen bietet dennoch Schutz. Geben Sie die Erkrankung im Antragsprozess an, und Sie bekommen Zahnzusatzversicherungen angeboten, die Ihnen trotzdem Schutz bieten.

Vorhandene Knirsch- und Aufbissschienen

Eine nicht unerhebliche Anzahl von Zahnzusatzversicherungen fragt gezielt danach, ob Sie sogenannte Knirsch- oder Aufbissschienen nutzen, weil Sie Zähenknirschen in der Nacht oder am Tag. Diese individuell vom Zahnarzt angefertigten Schienen helfen dabei, den zumeist durch nächtliches Knirschen bedingten Abrieb an den Zähnen zu reduzieren oder zu verhindern. Tragen Sie bei Ihrem Antrag auf Abschluss einer Zahnzusatzversicherung eine solche Schiene, wird die Kostenerstattung für weitere Schienen regelmäßig ausgeschlossen ‒ eine hinnehmbare Einschränkung, da die Schiene in der Regel eine Kassenleistung darstellt und Sie sie nur in seltenen Fällen selbst bezahlen müssen.

Kieferorthopädische Maßnahmen

Die Frage nach angeratenen kieferorthopädischen Maßnahmen betrifft vor allem Eltern, die für ihre Kinder eine Zahnzusatzversicherung abschließen wollen. Haben Sie eine kieferorthopädische Maßnahme bereits konkret geplant oder mit dem Kieferorthopäden besprochen, müssen Sie das bei Antragstellung angeben, und die Zahnzusatzversicherung trägt die Kosten zum Beispiel für eine Zahnspange in aller Regel nicht. Bei Erwachsenen ist diese Frage nach einer kieferorthopädischen Maßnahme in aller Regel nicht relevant. Denn die Zahnzusatzversicherung schließt die Kostenerstattung – außer bei Unfällen – in der Mehrzahl der Tarife ohnehin aus oder begrenzt die Leistungen deutlich.

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